(Update) Heute bei der “Sendung mit der Maus”: Jeder weiss es besser…

update: So wie es aussieht war das alles natürlich anders gemeint, wie es geschrieben war. Frau Bader hat es jedenfalls anders gemeint wie wir es verstanden haben. Kritik ist jederzeit erwünscht. Bitte dann aber an die Info-E-Mail Adresse schicken. Unsere derzeitige Strategie ist jedenfalls nur Plakate aufzuhängen und zu warten das uns jemand anruft. Wir sind über jede Hilfe glücklich.

Ich habe leider diese E-Mail nicht persönlich vom Ersteller erhalten, sondern über jemand Drittes. Ich lasse das hier unkommentiert stehen. Ich werde alle die E-Mail die ähnlich sind auch hier posten. Für Kontruktive Tipps sind wir weiterhin von allen dankbar. Und eine Bitte: Unsere Telefonnummern stehen auf der Website, das Ziel ist es Justus zu bekommen, das erfordert Teamarbeit. Es steht jedem frei mitzumachen oder auch nicht.

Zur Diskussion steht nach dieser E-Mail, ob wir weitermachen. Bitte in die Kommentare posten. Alle schriftlichen Tipps von Dritten können somit ab sofort hier Diskutiert werden, um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen.

Hallo,

ich verfolge das ja nun mit Justus schon die ganze Zeit….
könnte es eventuell möglich sein, dass Justus vor seinen eigenen Leuten – die ihn ja ziemlich gejagd haben – laufen geht, denn, sobald sie dort in dem Bereich plakatierten, sieht man Justus wieder woanders.
Ich denke, er geht nicht vor den Futterstellen laufen, sondern vor dem Geruch der Menschen.

Wenn es den Leuten eben möglich ist, sollen sie doch einfach mal die Haustüre offenstehen lassen, sodass Justus in das Haus hineinkönnte, wenn er denn den Weg zurückfindet.

Wenn man sich in die Lage von Justus hineinversetzt, weiß der kleine Kerl zwar ziemlich genau, was er möchte und was nicht.. aber aufgrund der Tatsache, dass man ihn verfolgte, geht er draußen immer weiter laufen. Er weiß aber sicherlich noch, wo sein zuhause ist und ich denke, man sollte ihm diese Möglichkeit geben mit einer Futterspur von beiden Straßenenden zum Grundstück, übers Grundstück bis ins Haus und zwar mit ausgesprochen gutem Futter, Nassfutter, frischer Pansen etc. Trockenfutter riecht nicht stark genug. Man kann auch Schachlick und Fritten nehmen… diese riechen ebenfalls sehr lange..nach Möglichkeit gekauft, kurz bevor die Frittenbude schließt, da dann das Fett älter ist und der Geruch intensiver..

SInnvoll wäre eventuell auch, wenn dies nicht klappt, in dem Bereich wo die letzten 100%igen Sichtungen waren und die Leute selber noch nicht plakatierten den eigenen Geruch soweit zu überdecken, dass er für Justus nicht wahrnehmbar ist und dann Futterstellen einzurichten.
Im Grunde genommen – so schlimm sich das auch anhört – dürfen wahrscheinlich 1000 andere Menschen die Futterstellen einrichten, nur nicht die Leute, die Justus bis dato verfolgt haben. Sollte dies nicht möglich sein, wäre es gut, wenn sie z.B. die Möglichkeit hätten, z.B. sich mit getragenen Pferdedecken zu bestücken. Der Pferdegeruch überdeckt den Menschengeruch und wahrscheinlich sieht Justus darin keine Gefahr dann. GUmmistiefel, um den Geruch der eigenen Füße zu überdecken ist auch sehr gut. Des Weiteren sollten die Menschen nicht gerade das Pafeum auflegen, welches Justus kennt.. eigentlich gar kein Parfeum, und nicht nach Mensch riechen und auch nicht nach anderen Hunden. Denn all das sind Sachen, die Justus Angst bereiten.

Ich denke wirklich, so wie er hin und her läuft, hätten sie eine gute Chance, wenn sie ihm nachts die Türe offenstehen lassen würden.
Justus wird – so hat es die Erfahrung mit den scheuen entlaufenen Hunden in der Vergangenheit gezeigt, immer weniger gesehen werden, da er sich mehr oder minder nur noch nachts bzw. zum Abend hin bewegen wird. Das machen die Hunde nunmal einfach so.

Eine 100%ige Garantie, dass es so klappen wird, kann man nicht geben.. aber von seiner Route aus, wie er bisher gelaufen ist, müsste er heute oder morgen wieder in Bad Godesberg/Röttgen/Mehlem auftauchen.. Er hat bis jetzt immer eine Tour gemacht und ist dann zurück zu einem ihm bekannten Ort gegangen. Was ich jetzt nicht erkennen kann ist, wo seine Leute jeweils Plakate aufhingen – ob da ein Zusammenhang besteht oder ob er den Geruch seiner Leute verfolgte oder vor diesem floh. Wichtig ist dabei auch die Windrichtung zu beachten..

Im Grund genommen müssten die Leute Justus einen Schritt voraus sein.. und anhand der bisher gelaufenen Strecke und tatsächlichen Sichtungen ausmachen, wohin er als nächstes gehen wird oder was er tun wird. Es kann auch sein, dass er das Fahrzeug der Leute erkennt und davor flüchten geht oder eben versucht es zu verfolgen. Das könnt nur ihr anhand der Routen herausfinden. Aber von seiner Tendenz her, müsste er jetzt wieder nach oben wandern. Was auch noch in seinen “Plan” passen würde wäre Rolandswerth.. warum ich das jetzt annehme weiß ich auch nicht.. aber es würde irgendwie passen.

Wenn Justus tatsächlich kein Geschirr mehr trägt, hat irgendjemand ja wahrscheinlich einen Fangversuch gemacht, der fehlschlug… demzufolge wird Justus jetzt noch vorsichtiger sein.

Ich wünsch Euch ganz viel Glück, dass ihr ihn endlich wieder in Sicherheit habt.

Maria Bader

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